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Coronavirus

- immer auf dem aktuellen Stand  

Coronavirus

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Wir haben Ihnen aufgrund der aktuellen Situation wichtige Informationen, verschiedene Newsblogs und FAQ's zusammengestellt.

Bleiben Sie gesund! 

Wichtige Informationen

Wichtige aktuelle Informationen

Phishing-Mails unter dem Vorwand der Corona-Pandemie

Aktuell werden betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkassen verbreitet. Unter dem Vorwand der aktuellen Lage an den Finanzmärkten sowie der Corona-Pandemie versuchen die Betrüger, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen. Erfahren Sie hier mehr dazu. 

Corona-Warn-App

Mittwoch, 08.07.2020

Ihre Sparkasse unterstützt die Corona-Warn-App der Bundesregierung. Die App erleichtert das Nachverfolgen von Coronavirus-Infektionen und hilft Infektionsketten schneller zu unterbrechen. Erfahren Sie mehr über die App, wie sie funktioniert und wo sie heruntergeladen werden kann.

Rechnungen einfach und hygienisch mit der Fotoüberweisung bezahlen

Mittwoch, 29.04.2020

Sie haben eine Rechnung oder einen sogenannten Überweisungsträger erhalten?

Viele Kunden tätigen ihre Überweisungen an den Selbstbedienungsgeräten in unseren Geschäftsstellen. Auch wenn wir diese selbstverständlich regelmäßig desinfizieren, gibt es noch hygienischere Alternativen.

Mit der Fotoüberweisung im Online-Banking können Sie Ihre Rechnungen schnell und bequem von zu Hause aus am Computer bezahlen. Laden Sie dazu Ihre digitalen Rechnungen einfach hoch. Die zahlungsrelevanten Daten werden innerhalb weniger Sekunden in das Formular übernommen.

Auch mobil über die Sparkassen-App verfügbar – einfach Rechnungen und Überweisungs­träger mit dem Smart­phone abfoto­grafieren.

Frau bezahlt mit der Funktion Fotoüberweisung eine Rechnung
Smartphone mit Gesichtsmaske entsperren

Mittwoch, 29.04.2020

Seit Montag gilt auch bei uns in Baden-Württemberg die Maskenpflicht beim Einkaufen und in Öffentlichen Verkehrsmitteln. Spätestens an der Kasse stehen dabei viele Smartphone-Nutzer vor einem Problem: Mit Maske im Gesicht lässt sich das Gerät nicht per Gesichtserkennung entsperren. Und das macht wiederum das mobile Bezahlen in dem Moment unmöglich. Was also tun, um trotzdem mobil und damit kontaktlos bezahlen zu können? Eines vorweg: Nicht geboten ist es, die Schutzmaske an der Kasse abzusetzen.

Viele Smartphone-Nutzer versuchen es zunächst mit einem "alternativen Erscheinungsbild": Damit können sich oftmals gerade Nutzer von Android-Smartphones behelfen, da die Gesichtserkennung auf diesen meist weniger komplex ist als die Face ID auf Apple-Geräten.

Alternativ besteht die Möglichkeit, die Gesichtserkennung zu deaktivieren und auf einen PIN-Code oder Ihren Fingerabdruck umzusteigen.  

Mobiles Bezahlen mit Smartphone im stationären Handel

Android entsperren trotz Mund-Nasen-Schutz

So geht's:

  1. Öffnen Sie die Einstellungen Ihres Smartphones und gehen Sie zu "Biometrie & Passwort" / "Biometrische Daten und Sicherheit" oder "Sicherheit und Datenschutz".
  2. Wählen Sie "Gesichtserkennung" / "Face Scan" oder "Face Unlock" aus.
  3. Tippen Sie auf "Alternativen Look registrieren" bzw. "Neues alternatives Aussehen".
  4. Setzen Sie Ihre Maske auf und folgen Sie den Anweisungen auf Ihrem Smartphone. 

iPhone entsperren trotz Mund-Nasen-Schutz

So geht's:

  1. Öffnen Sie die Einstellungen Ihres Smartphones und gehen Sie zu "Face ID & Code".
  2. Geben Sie den Sicherheits-PIN Ihres Geräts ein. 
  3. Falten Sie Ihre Maske zunächst einmal vertikal in der Mitte. Der Scan erfolgt nun in zwei Schritten.
  4. Rechte Gesichtshälfte: Befestigen Sie Ihre Maske mit beiden Schlaufen am rechten Ohr, sodass sie die Hälfte Ihrer Nase und Ihres Mundes bedeckt.
  5. Wählen Sie nun in den Face ID-Einstellungen die Option "Alternatives Erscheinungsbild" und dann auf "Los geht's". Folgen Sie den Anweisungen Ihres Smartphones bis die Aufforderung kommt, Ihr Gesicht zu drehen.
  6. Linke Gesichtshälfte: Setzen Sie Ihre Maske nun auf die andere Hälfte Ihrer Nase und Ihres Mundes und wiederholen Sie den Prozess.

Möglicherweise klappt die Erkennung nicht direkt beim ersten Versuch. Entsperren Sie Ihr iPhone dann einfach mit der Eingabe Ihres PINs. Viele berichten, dass das Apple-Gerät durch die PIN-Eingabe mit der Zeit lernt, dass das abgelehnte Gesicht doch zugangsberechtigt ist und sich die Gesichtserkennung dadurch verbessert. 

Kontaktlos bezahlen. Jetzt bis 50 Euro ohne PIN.

Dienstag, 28.04.2020 

Ab sofort können Sie mit Ihrer Sparkassen-Card (Debitkarte) in immer mehr Geschäften kontaktlos bis 50 Euro bezahlen. Ganz ohne PIN - einfach, sicher und hygienisch.

Kontaktlos Zahlverfahren im stationären Handel
Digitale Sprechstunde! Symptome besprechen – ohne volles Wartezimmer

Donnerstag, 23.04.2020 

Sie vermuten eine Corona-Infektion?
Die Union Krankenversicherung bietet in Kooperation mit der TeleClinic bis zum 10.05.2020 ein kostenloses Arzt-Gespräch per Video, Chat oder Telefon. 

Gemeinsam helfen hilft! Reichen Sie Ihre Herzensprojekte ein
Kleines Mädchen hält rotes Herz in den Händen

Dienstag, 21.04.2020

Auch und gerade in dieser schwierigen Zeit sollen Vereine oder Stiftungen in unserer Region ihre wertvolle Arbeit fortsetzen und ihre Herzensprojekte verwirklichen können.

Wir möchten ebenfalls dazu beitragen, dass Sie Ihre Projekte - zumindest zu einem späteren Zeitpunkt - realisieren können. Stellen Sie hierzu einfach Ihre Herzensprojekte bis zum 30. April 2020 auf unserer Spendenplattform ein.

Den ersten 15 eingereichten Projekten spendet die Sparkasse Bodensee jeweils 200 Euro, vorausgesetzt es finden sich insgesamt 10 Unterstützer mit Spenden von mindestens 10 Euro.

#gemeinsamdadurch - Mit Online-Gutscheinen kleine Händler in der Region unterstützen

Dienstag, 07.04.2020

Das Lieblingscafé um die Ecke, der Friseur Ihres Vertrauens, der kleine Buchladen in der Stadt oder auch die Gärtnerei, welche bunte Frühlingsblüher für Terrasse und Balkon bereithält - die Corona-Krise bedroht Unternehmen in allen Branchen, vor allem Selbstständige und kleine Unternehmen.

Wie Sie jetzt Händlern helfen und Ihre Lieblingsläden unterstützen können?
Erwerben Sie einfach online auf unserer Plattform gemeinsamdadurch.de einen Gutschein – und freuen sich darauf, ihn nach überstandener Krise vor Ort einzulösen. Wir am Bodensee halten jetzt zusammen!

So einfach geht's

10, 25, 50 oder 100 Euro – Sie entscheiden über die Gutschein-Höhe. In jedem Fall kommt die Gutschein-Summe 1:1 bei den Unternehmen an.

Sie können die Gutscheine entweder für sich selbst kaufen oder verschenken - oder natürlich beides tun.

Weitersagen

Gemeinsam da durch lebt vom wir – erzählen Sie Freunden, Verwandten, Bekannten von #gemeinsamdadurch und machen Sie auf die Gutschein-Aktion auf der Plattform aufmerksam.

Deutschland im Homeoffice: Wie bin ich versichert?

Freitag, 03.04.2020

Beim Arbeiten im Büro ist der Arbeitnehmer während der Ausübung seines Berufs und auf dem direkten Weg zu und von der Arbeit gesetzlich unfallversichert. Es gilt: "Unfälle, die nicht in Verbindung mit der beruflichen Tätigkeit stehen sind nicht über die gesetzliche Unfallversicherung versichert."

Im Homeoffice verschmelzen hingegen, allein durch die räumliche Situation, berufliche und private Bereiche.
Hier gilt deswegen: "Wer im Homeoffice etwas tut, was nicht in direktem Zusammenhang zu seiner Arbeit steht, ist nicht gesetzlich unfallversichert." 

Die Lösung: Die private Unfallversicherung schützt Sie vor Unfällen rund um die Uhr auch im Homeoffice.

Sturz beim Wasserholen

Wer sich im Homeoffice etwas zu essen oder zu trinken holt und dabei stürzt, ist nicht versichert. 

So entschied 2016 zumindest das Bundessozialgericht. Ein Arbeitnehmer war im Homeoffice in seiner Dachgeschosswohnung zum Wasser holen die Treppe hinuntergestiegen und schwer gestürzt.(Bundessozialgericht, Aktenzeichen B 2 U 5/15 R)

Sturz beim Wasserlassen

Wer im Büro zur Toilette geht, ist gesetzlich unfallversichert. Im Homeoffice gilt diese Regel nicht.

So sieht es jedenfalls das Sozialgericht München. Ein Arbeitnehmer war auf dem Rückweg vom heimischen WC gestürzt und wollte den Sturz als Arbeitsunfall geltend machen. (Aktenzeichen: S 40 U 227/18).

Aussetzung von Zins- und Tilgungszahlungen

Donnerstag, 26.03.2020

Wenn Sie von der Corona-Krise betroffen sind und Ihnen deshalb die Zahlungen nicht zumutbar sind, können Sie ab sofort die Aussetzung der Zins- und Tilgungszahlungen für Ihre Verbraucherkredite für drei Monate veranlassen. Die gesetzliche Regelung dazu sieht vor, dass Sie die Zahlungen spätestens im Juli 2020 wieder aufnehmen müssen. Zahlungen, die Sie jetzt aussetzen, werden angehängt an die ursprünglich vereinbarte Kreditlaufzeit.

Vorraussetzung:
Entsprechend dem Gesetz zur Abmilderung der Folgen der COVID-19-Pandemie müssen Sie aufgrund der Ausbreitung der COVID-19-Pandemie Einnahmeausfälle erlitten haben, die es Ihnen unzumutbar machen, Ihre Verpflichtungen aus dem Darlehensvertrag zu erfüllen, ohne Ihren oder den angemessenen Lebensunterhalt Ihrer Familie zu gefährden.

Für diese Voraussetzungen müssen Sie Nachweise erbringen, anhand derer wir eine Überprüfung vornehmen können. Wir werden Sie im Nachgang um die entsprechenden Nachweise bitten.

Bitte beachten Sie, dass das Recht auf die Aussetzung der Kreditrate nicht für KfW-Förderkredite gilt.

Gemeinsam regional

Mittwoch, 25.03.2020

Die Corona-Pandemie bestimmt unser alltägliches und soziales Leben. Die meisten lokalen Händler mussten ihre Geschäfte schließen. Gerade deshalb ist es wichtig füreinander da zu sein und die Unternehmen in unserer Region zu unterstützen. Viele Händler haben in den letzten Tagen kreative Ideen entwickelt, wie sie ihre Waren online, per Selbstbedienung oder auch via Lieferservice anbieten können. Auf unserer Seite finden Sie Angebote lokaler Unternehmen.

Helfen Sie mit und stärken Sie unsere lokale Geschäftswelt! 

Vollmacht für Helfer

Dienstag, 24.03.2020

Die Hilfsbereitschaft in unserer Bevölkerung für Menschen, die zum Beispiel in der derzeitigen Situation nicht selbst zum Einkaufen gehen sollten, ist sehr groß.
Viele Menschen engagieren sich in Nachbarschaftshilfen und erledigen Botengänge und andere Tätigkeiten. Damit Menschen aus den sogenannten Risikogruppen auch an Bargeld gelangen, haben wir einen speziellen Vollmachtsvordruck entworfen. Mit diesem Vordruck können sich unsere Kunden von den Helfern kleinere Geldbeträge von ihrem Sparkassenkonto mitbringen lassen. Diese Vollmacht zum einmaligen Abheben von Bargeld an der Kasse ist betraglich begrenzt.

Wichtig ist, dass sie jeweils komplett ausgefüllt wird und der Vollmachtsgeber den Betrag auch in Worten einträgt.

Trotz dieses Vordrucks empfehlen wir gerade jetzt, die Einkäufe möglichst bargeldlos zum Beispiel mittels
Überweisung zu bezahlen.  

Hinweis: Sollten Sie das obige Formular nicht öffnen können, stellen wir Ihnen dieses hier in einem anderen Format bereit.

Kurzarbeitergeld - Informationen für Arbeitnehmer

Donnerstag, 19.03.2020

Hat Ihr Arbeitgeber Kurzarbeit angemeldet? Die Bundesagentur für Arbeit hat für Sie Informationen zum Kurzarbeitergeld zusammengestellt.

Robert Koch Institut: Fragen und Antworten zum Cororavirus SARS-CoV-2

Mittwoch, 18.03.2020

Sie möchten mehr über das Coronavirus wissen? Das Robert Koch-Institut (RKI) beantwortet häufig gestellte Fragen. 

Die kreditwirtschaftliche Infrastruktur ist sichergestellt

Montag / Dienstag, 16. / 17.03.2020 

Pressemitteilung der Sparkasse Bodensee

Friedrichshafen / Konstanz, 16. / 17. März 2020:  Die kreditwirtschaftliche Infrastruktur ist sichergestellt
Das Coronavirus beschäftigt aktuell Gesellschaft und Wirtschaft. Auch die Sparkasse Bodensee nimmt das Thema sehr ernst und hat sich intensiv mit notwendigen Maßnahmen auseinandergesetzt.

Weitere Blogs

Aktuelle Informationen: Newsblogs für Privat- und Gewerbekunden  

Mehrere Menschen informieren sich über verschiedene Medien

Newsblog für Privatkunden

Das Sparkassen-Finanzportal hat unter www.sparkasse.de einen Newsblog "Was ich als Sparkassen-Kunde jetzt wissen muss" eingerichtet und unterrichtet dort laufend über die neuesten Entwicklungen.

Viele Menschen auf einem großen Platz, auf dem ein Netzwerk aufgezeichnet ist

Newsblog für Firmenkunden

Uns ist es ein großes Anliegen unsere Firmenkunden in dieser schweren Zeit gut zu unterstützen. Deshalb haben wir einen eigenen Newsblog "Finanzierungs- und Liquiditätshilfen im Zuge der Corona-Krise" eingerichtet und informieren Sie dort laufend über den aktuellen Sachstand.

FAQ

 

Wichtige Fragen und Antworten 

Wie bekomme ich Bargeld?

Wie bisher auch in Ihrer Sparkassen-Filiale oder an einem der SB-Geldautomaten. Die deutschen Sparkassen werden auch in der Corona-Krise die kreditwirt­schaftliche Infrastruktur, die Bargeld­versorgung und die Zahlungs­verkehrs­infra­struktur wie gewohnt und ohne Einschränkungen sicher­stellen.

Kann ich weiterhin mit Karte und Bargeld bezahlen?

Auf jeden Fall. Die Bargeld­versorgung und die Zahlungs­systeme sind und bleiben komplett funktions­fähig.

Corona trifft die deutschen Wirtschaft hart. Wie gut sind die Sparkassen aufgestellt?

Die Sparkassen sind sehr gut geschützt. Als besonders einlagenstarke Institute verfügen sie über eine hohe Liquidität und übererfüllen die von der Bankenaufsicht geforderten Eigenkapitalquoten deutlich. Sparkassen und Genossenschaftsbanken sind Beispiele dafür, dass man auch auf dem hart umkämpften deutschen Bankenmarkt stabile Erträge erwirtschaften kann.

Bereits in der Finanzkrise 2009 waren die Sparkassen als Ganzes der große Stabilisator unserer Volkswirtschaft. Das funktioniert, weil die Sparkassen in allen Regionen Deutschlands ein hohes Vertrauen genießen und in wesentlichen Geschäftssegmenten Marktführer sind.

Wie kann ich möglichst hygienisch bezahlen?

Kontaktlose Karten­zahlungen sind bis 25 Euro ohne PIN-Eingabe am Kassen-Terminal möglich, mobile Zahlungen mit Hilfe der gewählten Entsperr­methode am eigenen Smartphone – also Geräte-Code, Finger­abdruck oder Gesichts­erkennung – und damit unter besonders hygienischen Bedingungen machbar.

Wir empfehlen darüber hinaus, für tägliche Zahlungs­vorgänge verstärkt das kontaktlose Bezahlen mit der Sparkassen-Card (Debitkarte), mit einer S-Kreditkarte oder mittels Smartphone zu nutzen.

Was unternehmen Sparkassen jetzt, um Unternehmen und Selbständige zu stärken?

Die Gesundheit der Menschen und die Stabilisierung unserer Wirtschaft stehen aktuell an erster Stelle. Die Sparkassen sichern die Versorgung der Bevölkerung mit kredit­wirt­schaftlichen Dienst­leistungen ab. Die Sparkassen werden ihren Teil dazu beitragen, dass Unternehmen, Selbständige und Privat­kunden gut durch diese schwierige Zeit kommen.

Derzeit bereiten wir die Umsetzung des von der Bundes­regierung angekündigten Programms für Liquiditäts- und Kredit­hilfen vor. Die Sparkassen geben das entsprechende Programm der KfW an die betroffenen Unternehmen weiter. Sobald die Bedingungen feststehen, informieren wir kurzfristig darüber.

Was ist der Vorteil der Sparkassen in dieser schwierigen Zeit?

Sparkassen kennen ihre mittel­ständischen Firmen­kunden sehr genau. Den meisten Kunden kann im Bedarfs­fall individuell geholfen werden, sei es mit Zwischen­finanzierungen, Stundungen oder Überbrückungs­krediten.

Für von der Corona­-Krise betroffene Unternehmen empfiehlt sich daher, möglichst schnell das Gespräch mit dem persönlichen Berater zu suchen, um gemeinsam kurzfristige Lösungen zu finden.  DSGV-Präsident Schleweis: „Alle Beteiligten unserer Gruppe sind gut vorbereitet. Gemeinsam im Verbund und mit unseren Kunden schaffen wir das.“

Verfügen die Sparkassen über ausreichend Rücklagen, um kurzfristige Zahlungsausfälle von Kunden gut zu stemmen?

Ja. Die Sparkassen haben eine hohe Liquidität und ausreichende Rücklagen sowie entsprechende Eigenkapital-Quoten. Das Kreditrisiko­management liegt in den einzelnen Häusern. Die Sparkassen haben seit Jahren einen Passiv­überhang – also Einlage minus ausgegebene Kredite – von mehr als 100 Milliarden Euro.

Hinweise für Wertpapieranleger

Hier finden Sie wichtige Informationen der Deka zu den Themen Marktentwicklung und Anlage. 

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