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+++ Wichtige Informationen für Firmenkunden +++

Die finanziellen Folgen des Coronavirus sind inzwischen in vielen Branchen und bei Unternehmen aller Art und Größe angekommen. Ihre Sparkasse Bodensee ist auch in dieser schweren Zeit an Ihrer Seite und zuver­lässiger Partner für alle Finanzfragen.

Corona-Infos: Das Wichtigste in Kürze

  • Sparkassen stellen die Bargeldvorsorgung und den Zahlungsverkehr sicher
  • Sparkassen helfen mit KfW-Notkrediten
  • Uns ist es ein sehr großes Anliegen Sie fortlaufend über den aktuellen Sachstand zu unterrichten
Härtefallfonds kommt

Freitag, 26.03.2021

Härtefallfonds kommt

Alle 16 Bundesländer hätten Interesse und Bereitschaft signalisiert, die Härtefallhilfen in ihrem Bundesland nutzen zu wollen, wie das BMWi mitteilt. Notwendige Verwaltungsvereinbarungen liegen demnach allen Ländern vor. Die Länder könnten nach der Unterzeichnung mit der Umsetzung des Programms beginnen. Weitere Details sind aber noch nicht bekannt.

Der Fonds hat ein Volumen von 1,5 Milliarden Euro. Der Bund stellt den Ländern dafür einmalig Mittel in Höhe von 750 Mio. Euro zur Verfügung, die Länder steuern den gleichen Betrag bei.

Mit den Hilfen sollen Härten abgemildert werden, die im Zeitraum vom 1. März 2020 bis 30. Juni 2021 entstanden sind oder entstehen. Die Härtefallhilfen sollen lt. Ministerium den Ländern auf Grundlage von Einzelfallprüfungen die Möglichkeit zur Förderung von Firmen geben, die im Ermessen der Länder eine solche Unterstützung benötigen.

Die Antragstellung und Bewilligung erfolgten bei den jeweiligen Landesstellen.

KfW-Sonderprogramm bis Jahresende verlängert

Freitag, 26.03.2021

KfW-Sonderprogramm bis Jahresende verlängert und Kredithöchstbeträge angehoben, Verlängerung Überbrückungshilfe

Im Rahmen einer gemeinsamen Presseerklärung haben das BMWi, das BFM und die KfW darüber informiert, dass das „KfW Sonderprogramm 2020“ bis zum 31. Dezember 2021 verlängert wird und die Kreditobergrenzen zum 1. April 2021 erhöht werden.

Die Änderungen im Überblick (Umsetzungszeitpunkt bei der KfW: 1. April 2021)

1. Das „KfW-Sonderprogramm 2020“ wird inklusive des „KfW-Schnellkredits“ bis zum 31. Dezember 2021 verlängert (bisher bis 30. Juni 2021 befristet).

2. Unternehmen werden künftig mit deutlich höheren maximalen Kreditbeträgen für Kleinbeihilfen unterstützt:

KfW-Schnellkredit:

  • für Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten 1,8 Mio. Euro (bisher 800.000 Euro),
  • für Unternehmen mit über zehn bis 50 Beschäftigten 1,125 Mio. Euro (bisher 500.000 Euro),
  • für Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten 675.000 Euro (bisher 300.000 Euro).

Die max. Kreditobergrenze je Unternehmensgruppe von 25 % des Jahresumsatzes 2019 wird beibehalten.

KfW-Sonderprogramm (umgesetzt i. R. der Programme „KfW-Unternehmerkredit“ und „ERP-Gründerkredit“):

Bei Laufzeiten von mehr als 6 Jahren wird die Kreditobergrenze von bisher 800.000 Euro auf 1,8 Mio. Euro erhöht.

3. Verlängerung Überbrückungshilfe III

  • Die aktuelle „Überbrückungshilfe III“ kann für bis zu acht Monate beantragt werden und umfasst den Förderzeitraum November 2020 bis Juni 2021.
  • Unternehmen, die November- und/oder Dezemberhilfe erhalten, sind entsprechend für November und/oder Dezember nicht antragsberechtigt. 
  • Antragsberechtigt sind Unternehmen bis zu einem Umsatz von 750 Mio. Euro (im Jahr 2020), Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe im Haupterwerb aller Branchen, die in einem Monat einen Corona-bedingten Umsatzeinbruch von mind. 30 % im Vergleich zum Referenzmonat im Jahr 2019 erlitten haben. 
  • Die Antragsfrist endet am 31. August 2021.
Stabilisierungshilfe wird fortgeführt

Montag, 15.02.2021

Stabilisierungshilfe für Hotel- und Gaststättengewerbe wird fortgeführt.

Die Antragsfrist für die „Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe“, ein Zuschussprogramm des Landes Baden-Württemberg, war am 31. Dezember 2020 ausgelaufen. Jetzt hat die Landesregierung die Stabilisierungshilfe für das Gastronomiegewerbe als Alternative zur „Überbrückungshilfe III“ des Bundes für das erste Quartal 2021 verlängert (Stabilisierungshilfe II). Anträge können voraussichtlich ab KW 8 bis zum 28. April 2021 gestellt werden.

Antragsberechtigt sind weiterhin gewerbliche Unternehmen, Soloselbstständige und Sozialunternehmen aus dem Hotel- und Gaststättengewerbe, die unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einen Liquiditätsengpass geraten sind. Als Förderzeitraum kann ein bis zu dreimonatiger Zeitraum zwischen dem 1. Januar und 31. März 2021 gewählt werden. Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Hauptsitz in Baden-Württemberg, die wenigstens 30 % ihres Gesamtumsatzes mit Tätigkeiten im Hotel- und Gaststättengewerbe erzielen. Als neue Antragsvoraussetzung gilt, dass der Zuschuss aus der Stabilisierungshilfe II mindestens zehn Prozent über dem rechnerischen Zuschuss der „Überbrückungshilfe III“ des Bundes liegen muss. Außerdem dürfen Antragstellende im selben Zeitraum nicht sowohl Stabilisierungshilfe II als auch Überbrückungshilfe III beantragen. Grund hierfür ist die Regelung des Bundes, dass Zuschüsse von Ländern im selben Förderzeitraum auf Zuschüsse des Bundes angerechnet werden.

Die Liquiditätsberechnung muss von einer prüfenden dritten Person bescheinigt werden, beispielsweise einem Steuerberater. Die Industrie- und Handelskammern werden die Anträge vorprüfen. Die vertiefte Prüfung sowie die Bewilligung und Auszahlung erfolgt über die L-Bank.

Anpassungen der außerordentlichen Wirtschaftshilfen

Freitag, 05.02.2021

Anpassung der beihilferechtlichen Höchstgrenzen und mehr Flexibilität bei der November- und Dezemberhilfe.

Das Bundeswirtschaftsministerium hat in Abstimmung mit den Bundesländern auf der Sonder-Wirtschaftsministerkonferenz am 4. Februar 2021 weitere Verbesserungen im Rahmen der außerordentlichen Wirtschaftshilfen für November und Dezember vorgelegt.

Der neue EU-Rahmen, für den sich das Bundeswirtschaftsministerium in Brüssel eingesetzt hatte, eröffnet den Unternehmen im Rahmen der Beantragung der November- und Dezemberhilfe neue Spielräume und erlaubt ein umfassendes Wahlrecht.

So erfordert beispielsweise die neue beihilferechtliche Schadensausgleichsregelung keine Verlustnachweise mehr, sondern ermöglicht auch die Berücksichtigung entgangener Gewinne. Weitere Spielräume ergeben sich zudem durch die Erhöhung der Förderhöchstgrenzen auf 1,8 Millionen Euro beim Kleinbeihilferahmen bzw. 10 Millionen Euro beim Fixkostenhilferahmen.

Weitere Aussagen dazu finden Sie in der Pressemitteilung des Bundeswirtschaftsministeriums.

L-Bank unterstützt die Tourismusbetriebe mit bis zu 25 %

Donnerstag, 28.01.2021

L-Bank unterstützt die Tourismusbetriebe mit bis zu 25 %: Tilgungszuschuss bei Investitionsdarlehen

Manche Gastronomiebetriebe nutzen die Dauer der Betriebsschließungen dazu, um Modernisierungsmaßnahmen vorzuziehen. Andere beschäftigen sich mit der Erweiterung oder Neuausrichtung des touristischen Angebots. 

Um jenen Betrieben nach Überwindung der Pandemie Investitionsanreize durch bestmögliche Startchancen zu geben, hat die L-Bank die bestehende Tourismusfinanzierung angepasst.

So beinhaltet dieses Förderprogramm, ab dem 1. Februar 2021 verfügbar, einen Tilgungszuschuss von bis zu 25 % auf das in Anspruch genommene Förderdarlehen.  

Das Merkblatt zum Programm „Tourismusfinanzierung Plus“ finden Sie hier

Unsere Berater unterstützen Sie gerne bei der Antragstellung.

Höhere Fixkostenerstattungen für die Reisebranche

Freitag, 22.01.2021

Höhere Fixkostenerstattungen für die Reisebranche

Die Reisebranche gehört zu den am stärksten betroffen Branchen. 

Durch eine umfassende Berücksichtigung der Kosten und Umsatzausfälle durch Absagen und Stornierungen wird die Branchenbelastung deutlich abgefedert. Die bisher vorgesehenen Regelungen wurden nunmehr ergänzt. 

So werden externe Vorbereitungs- und Ausfallkosten um eine 50-prozentige Pauschale für interne Kosten erhöht und auch bei den Fixkosten der Überbrückungshilfe III berücksichtigt.

Weitere wichtige, branchenspezifische Hinweise können Sie der Website der Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein entnehmen.

Verbesserte „Neustarthilfe“ für Soloselbstständige

Freitag, 22.01.2021

Verbesserte „Neustarthilfe“ für Soloselbstständige

Die Bundesregierung hat die Unterstützungsleistungen für Soloselbständige verbessert.

Soloselbstständige können im Rahmen der Überbrückungshilfe III statt einer Einzelerstattung von Fixkosten eine einmalige Betriebskostenpauschale („Neustarthilfe“) ansetzen.

Die Neustarthilfe steht Soloselbstständigen zu, die ihr Einkommen im Jahr 2019 zu mindestens 51 Prozent aus ihrer selbstständigen Tätigkeit erzielt haben.

Unter "Mehr erfahren" stellen wir Ihnen die Verbesserungen im Überblick vor.

Einzelhandel - Warenabschreibungen zu 100 % als Fixkosten absetzbar

Freitag, 22.01.2021

Einzelhandel - Warenabschreibungen zu 100 % als Fixkosten absetzbar

Die Bundesregierung sowie die Regierungen der Länder haben in den letzten Tagen weitreichende Maßnahmen beschlossen, um die Anzahl der Neuinfektionen durch das COVID 19 Virus zu reduzieren.

Für den besonders betroffenen Einzelhandel wurden deswegen Sonderregelungen bei der Überbrückungshilfe III beschlossen.

Einzelhändler können daher unter bestimmten Voraussetzungen ihre Abschreibungen auf das Umlaufvermögen bei den Fixkosten berücksichtigen. Diese Warenabschreibungen können zu 100 Prozent als Fixkosten zum Ansatz gebracht werden. 

Das betrifft zum Beispiel Weihnachtsartikel, Feuerwerkskörper und Winterkleidung. Es betrifft aber auch verderbliche Ware, die unbrauchbar wird, wenn sie nicht verkauft werden konnte.

Voraussetzung dafür ist, dass Unternehmen im Jahr 2019 aus ihrer regulären Geschäftstätigkeit einen Gewinn und im Jahr 2020 einen Verlust erwirtschaftet haben und direkt von Schließungsanordnungen betroffen sind. 

Für Unternehmen, die erst 2020 gegründet wurden, gelten Sonderregeln.

Unternehmen haben Dokumentations- und Nachweispflichten für den jeweiligen Verbleib bzw. die Wertentwicklung der Waren zu erfüllen.

Auf den Seiten des Bundesfinanzministeriums finden Sie weitere Informationen.

Überbrückungshilfe III - weitere Verbesserungen

Freitag, 22.01.2021

Überbrückungshilfe III – weitere Verbesserungen

Die Bundesregierung sowie die Regierungen der Länder haben in den letzten Tagen weitreichende Maßnahmen beschlossen, um die Anzahl der Neuinfektionen durch das COVID 19 Virus zu reduzieren.

Mit diesen Beschlüssen sind weiterhin umfangreiche Wirtschaftshilfen notwendig. Darüber hinaus sind Anpassungen an den bisherigen Programmen erforderlich.

Unter "Mehr erfahren" stellen wir Ihnen die wesentlichen Änderungen der Überbrückungshilfe III auf einen Blick dar.

Bundeswirtschaftsministerium verlängert Fristen für die Überbrückungshilfe II, November- und Dezemberhilfe

Montag, 18.01.2021

Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) verlängert Fristen für die Überbrückungshilfe II, November- und Dezemberhilfe

Die Fristen für die Antragstellung für die Überbrückungshilfe II und für die November- und Dezemberhilfen werden verlängert:

  • Bei der Überbrückungshilfe II wird die Frist für die Antragstellung bis 31. März 2021 verlängert.
  • Bei der November- und Dezemberhilfe wird die Frist für die Antragstellung bis 30. April 2021 verlängert.

Auf den Seiten des Bundeswirtschaftsministeriums finden Sie die entsprechende Information des Bundeswirtschaftsministeriums.

Corona - Hilfen für die von der aktuellen Schließungsanordnung betroffenen Betriebe

Montag, 11.01.2021

Corona - Hilfen für die von der aktuellen Schließungsanordnung betroffenen Betriebe

Vielfach erreicht uns die Frage, ob von der Schließungsanordnung betroffene Betriebe im Januar 2021, Kompensationszahlungen analog der November- bzw. Dezemberhilfe 2020 beantragt werden können.

Dies ist nicht der Fall.

Bereits im Dezember 2020 hat man für diesen Fall die Überbrückungshilfe III auf den Weg gebracht. Diese sieht für die wirtschaftlichen Folgen betroffener Betriebe für den Januar 2021 sowie für mögliche Folgemonate (zunächst bis Juni 2021) einen Fixkostenzuschuss vor.

Über die Details der Ausgestaltung der Überbrückungshilfe III haben wir in unserem letzten Blogbeitrag vom 14. Dezember 2020 berichtet.

Hilfe für die von den erweiterten Schließungen betroffenen Unternehmen

Montag, 14.12.2020

Hilfe für die von den erweiterten Schließungen betroffenen Unternehmen wird nochmals verbessert

Für die von den zusätzlichen Schließungs-Entscheidungen vom 13. Dezember 2020 erfassten Unternehmen werden Zuschüsse zu den Fixkosten gezahlt. Dazu wird die ausgeweitete und bis Ende Juni 2021 geltende Überbrückungshilfe III entsprechend angepasst und nochmals verbessert.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der freien Berufe mit einem Jahresumsatz von bis zu 500 Millionen Euro.
Erfahren Sie mehr

  • zum Umfang der Fixkostenerstattung
  • zu zusätzlich antragsberechtigten Unternehmen
  • zur Weitergeltung der Überbrückungshilfe III
Dezember- und Überbrückungshilfe

Donnerstag, 10.12.2020

Dezemberhilfe und die Anpassungen bei der Überbrückungshilfe

Wie Sie der allgemeinen Presseberichterstattung entnehmen konnten, wird die „Novemberhilfe“ verlängert. Dies bedeutet, dass für den Monat Dezember erneut Zuschüsse von bis zu 75 % des Umsatzes aus Dezember 2019 anteilig für die Anzahl an Tagen der Schließung gewährt werden.

Die Antragstellung für die „Dezemberhilfe“ wird aktuell vorbereitet. Wann genau die Anträge gestellt werden können ist derzeit noch unklar. Sie wird aber wieder über die IT-Plattform der Überbrückungshilfe erfolgen.

Darüber hinaus gibt es noch wichtige Anpassungen bei der derzeitigen Überbrückungshilfe II. Die Überbrückungshilfe II läuft derzeit noch bis zum 31. Dezember 2020. Sie wird nun als Überbrückungshilfe III bis Ende Juni 2021 verlängert und erweitert.

Die Zugangsvoraussetzungen und der Kreis der Antragsberechtigten hat sich verbessert bzw. erweitert.

Antragstellung für Novemberhilfe möglich

Donnerstag, 26.11.2020

Antragstellung für Novemberhilfe seit Mittwoch, 25.11.2020 möglich

Das Verfahren der Antragstellung für die Abschlagszahlungen für die Novemberhilfe startete wie geplant in einem vollständig elektronischen Verfahren am 25.11.2020.

Die Novemberhilfe mit einem Umfang von ca. 15 Milliarden Euro bietet eine zentrale Unterstützung für Unternehmen aller Größen (auch öffentliche und gemeinnützige), Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, Soloselbständige und selbständige Angehörige der Freien Berufe, deren wirtschaftliche Tätigkeit von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.

Damit das Geld schnell bei den Betroffenen ankommt, werden Abschlagszahlungen ab Ende November erfolgen. Das Verfahren der Abschlagszahlung umfasst folgende Punkte:

  1. In einem zweistufigen Verfahren werden zunächst Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 50 Prozent der beantragten Novemberhilfe gewährt, höchstens jedoch bis zu 10.000 Euro pro Antragsteller.
  2. Die Antragstellung erfolgt voll elektronisch über die Plattform ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.
  3. Soloselbständige können einen Antrag bis zu einer Höhe von 5.000 Euro selbst über die Plattform stellen. Andere Unternehmen stellen den Antrag über einen prüfenden Dritten, das heißt über den Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigten Buchprüfer oder Rechtsanwalt.
  4. Die Abschlagszahlung wird einfach und unbürokratisch auf Grundlage des regulären Antrags auf Novemberhilfe gewährt. Ein separater Antrag auf Abschlagszahlung ist nicht notwendig. Wird ein Antrag im Rahmen des Stichprobenverfahrens oder aufgrund konkreter Anhaltspunkte einer vertieften Überprüfung unterzogen, wird die Abschlagszahlung nicht sofort ausgezahlt. In einer zweiten Stufe findet soweit möglich ein automatisierter Abgleich mit Daten der Finanzverwaltung statt.
  5. Um Missbrauch vorzubeugen, sind Maßnahmen zur Sicherstellung der Identität des Antragstellers vorgesehen. So ist für die Authentifizierung im Direktantrag insbesondere ein ELSTER-Zertifikat zwingend erforderlich.

Die Auszahlungen der Abschlagszahlung sollen kurz nach Einreichung des Antrags starten, das heißt noch im November.

Änderungen zum KfW Schnellkredit

Mittwoch, 11.11.2020

Wichtige Änderungen zum KfW Schnellkredit

Unter den Corona Hilfen kommt dem KfW Schnellkredit eine hohe Bedeutung zu. Dies soll auch künftig so bleiben. Vor dem Hintergrund wurden die Bedingungen aus Sicht der Antragssteller attraktiver gestaltet.

Anträge in diesem Programm können Stand heute nur bis zum 30.12.2020 gestellt werden. Wir gehen jedoch davon aus, dass wir in Kürze über eine Programmverlängerung bis Mitte nächsten Jahres informieren können.

Die Veränderungen im Überblick:

Erweiterung des Antragstellerkreises

Kombination mit anderen Förderprogrammen

Vorzeitige Voll- und Teilrückzahlungen

Außerordentliche Wirtschaftshilfe November – Details der Hilfen stehen

Freitag, 06.11.2020

Presseerklärung der Bundesministerien für Wirtschaft und Finanzen: Details und Bedingungen stehen jetzt fest. 

Gemäß einer gemeinsamen Presseerklärung der Bundesministerien für Wirtschaft und der Finanzen stehen die weiteren Details und Bedingungen jetzt fest. Anbei erhalten Sie Informationen rund um die Themen:

  • Antragsberechtigung
  • Welche Förderung gibt es?
  • Anrechnung erhaltener Leistungen
  • Anrechnung von erzielten Umsätzen im
    Monat November
  • Antragstellung
Anträge zur Überbrückungshilfe II

Freitag, 06.11.2020

Anträge Überbrückungshilfe II 

Wir berichteten vor ein paar Tagen über die Überbrückungshilfe II. Allerdings war zu diesem Zeitpunkt eine Antragstellung noch nicht möglich.

Jetzt könne wir Ihnen mitteilen, dass die Antragstellung ab sofort möglich ist. Wo man die Anträge stellt und was dabei zu beachten ist, erfahren Sie über nachfolgendem Link.

Planung weiterer Wirtschaftshilfen im Umfang von 10 Mrd. Euro

Montag, 02.11.2020

Bundeswirtschaftsministerium plant weitere Wirtschaftshilfen im Umfang von 10 Mrd. Euro  

Wegen des dynamischen Infektionsgeschehens haben Bundes- bzw. Länderregierungen zeitlich befristete Maßnahmen beschlossen, um die Infektionswelle einzudämmen. Für bestimmte Branchen beinhalten die gestrige Entscheidungen auch vorübergehende Schließungen. Deshalb wird der Bund die Betroffenen schnell und umfangreich unterstützen. Die außerordentliche Wirtschaftshilfe mit einem Umfang von 10 Mrd. Euro soll weit über die bestehenden Unterstützungsprogramme hinausgehen.

Die Anträge sollen über die bundeseinheitliche IT-Plattform der Überbrückungshilfe gestellt werden können.

Den genauen Wortlaut der Pressemeldung des Bundeswirtschaftsministeriums finden Sie hier

Die wichtigsten, bis heute bekannten Eckpunkte haben wir für Sie zusammengefasst. Über die weitere Entwicklung halten wir Sie auf dem Laufenden. 

Verlängerung der Corona-Überbrückungshilfen und weitere Corona-Hilfen

Freitag, 16.10.2020 

Bundeswirtschaftsministerium plant Verlängerung der Corona-Überbrückungshilfen sowie weitere Corona-Hilfen 

Das Bundeswirtschaftsministerium bereitet eine Verlängerung der Corona-Überbrückungshilfen vor. Nach Informationen aus jüngsten Pressemeldungen soll der Fokus dabei auf der Hotel- und Gastronomiebranche liegen. Weitere Unterstützung wird demnach auch für die Veranstaltungsbranche sowie die Messe- und Ausstellungswirtschaft ins Auge gefasst.

Konkret werde an verbesserten Abschreibungsmöglichkeiten sowie an Modernisierungs- und Zuschussprogramme für Renovierungen während der auftragslosen Zeit gedacht.

Die laufenden Überbrückungshilfen für Unternehmen sollen den Plänen zufolge um ein halbes Jahr bis zum 30. Juni 2021 verlängert werden. Nach der derzeitigen Regelung würden die Überbrückungshilfen zum Jahresende auslaufen. Darüber hinaus ist ein bundesweiter sogenannter Unternehmerlohn für Freiberufler und Soloselbstständige im Gespräch.

In Baden-Württemberg wird im Rahmen der „Überbrückungshilfe Corona“ bereits ein fiktiver Unternehmerlohn - gestaffelt je nach Umsatzeinbruch - in Höhe von 590  Euro (bei Umsatzeinbruch zwischen 30 und 50 % im Vergleich zum Vorjahresmonat), 830 Euro (zwischen 50 und 70 %) und 1.180 Euro (Umsatzeinbruch > 70 %) gewährt. Zudem soll bei den KfW-Krediten nachjustiert werden, etwa durch bessere Tilgungszuschüsse.

Über die weiteren Entwicklungen informieren wir Sie hier, auf unserem Blog zeitnah. 

Überbrückungshilfe wird verlängert, ausgeweitet und vereinfacht

Montag, 21.09.2020

Das Bundesministerium für Wirtschaft plant, bei der „Überbrückungshilfe“ nachzubessern.

Heute teilt das Bundesministerium für Wirtschaft mit, dass die Zuschüsse in den Monaten September bis Dezember fortgesetzt werden. Je nach Höhe der betrieblichen Fixkosten können Unternehmen für die Monate September bis Dezember bis zu 200.000 Euro an Förderung erhalten. Bisher wurden für die Monate Juni bis August fixe Betriebskosten in Höhe von bis zu 150.000 Euro erstattet.

Die Zugangsbedingungen werden dabei abgesenkt und die Förderung ausgeweitet. Die Begrenzung der Förderung für Unternehmen bis zehn Beschäftigte auf max. 15.000 Euro wird gestrichen. Künftig können bereits Unternehmen, deren Umsatz um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen ist, Überbrückungshilfe beantragen.

Das Programm steht unverändert Unternehmen aus allen Branchen offen, die durch die Corona-Krise besonders betroffen sind. Die Antragstellung erfolgt unverändert über einen „prüfenden Dritten“ (Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, vereidigter Buchprüfer oder Rechtsanwalt). Die Antragsbearbeitung und die Auszahlung erfolgen wiederum über die Bewilligungsstellen der Bundesländer, in Baden-Württemberg über die L-Bank.

Mehr Infos können der Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) entnommen werden.

Kabinett beschließt Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“

Donnerstag, 02.07.2020

Für die Unterstützung von Ausbildungsbetrieben sowie ausbildenden Einrichtungen in den Gesundheits- und Sozialberufen und deren Auszubildenden stellt die Bundesregierung in den Jahren 2020 und 2021 bis zu 500 Mio. Euro bereit. Die noch zu erstellenden Richtlinien werden die konkreten Fördervoraussetzungen sowie die Stellen, bei denen die Förderung beantragt werden kann, enthalten.

Für die Förderung kommen KMU in Betracht, die eine Berufsausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen oder in den bundes- und landesrechtlich geregelten praxisintegrierten Ausbildungen im Gesundheits- und Sozialwesen durchführen. Praktika sind ausgeschlossen. Es wird nur eine Prämie pro Ausbildung gezahlt.

Die Maßnahmen im Überblick

  1. Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot fortführen)
    Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren aufrechterhalten, werden mit einer Ausbildungsprämie gefördert. Sie erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 2.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  2. Ausbildungsprämie (Ausbildungsangebot erhöhen)
    Ausbildende KMU, die ihre Ausbildungsleistung im Vergleich zu den drei Vorjahren erhöhen, erhalten für jeden für das Ausbildungsjahr 2020 zusätzlich abgeschlossenen Ausbildungsvertrag einmalig 3.000 Euro (nach Abschluss der Probezeit).
  3. Vermeidung von Kurzarbeit
    KMU, die trotz erheblichen Arbeitsausfalls (mindestens 50 %) ihre Ausbildungsaktivitäten fortsetzen, werden mit 75 % der Brutto-Ausbildungsvergütung für jeden Monat gefördert, in dem dies der Fall ist.
  4. Auftrags- und Verbundausbildung
    Wenn KMU die Ausbildung temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Berufsbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister zeitlich befristet die Ausbildung übernehmen und dafür Förderung erhalten. Dies gilt, wenn der Geschäftsbetrieb des ursprünglich ausbildenden KMU vollständig oder zu wesentlichen Teilen pandemiebedingt von Schließungen oder erheblichen Auflagen betroffen ist, die eine Fortsetzung des Geschäftsbetriebs maßgeblich behindern.
  5. Übernahmeprämie
    KMU, die Auszubildende aus Corona-bedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, erhalten je Auszubildendem eine Prämie von 3.000 Euro.
     

Mehr Informationen zum Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ finden Sie auf der Website des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.

Stabilisierungshilfe für das Hotel- und Gaststättengewerbe startet

Donnerstag, 02.07.2020

Das Hotel- und Gaststättengewerbe in Baden-Württemberg ist in besonderer Weise von der Corona-Krise betroffen.

Die Antragsberechtigten erhalten im Anschluss an die Soforthilfe des Landes Baden-Württemberg deswegen eine zusätzliche Hilfe zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen für weitere drei Monate.

Betroffene Betriebe können für einen Zeitraum von drei Monaten eine einmalige Liquiditätshilfe in Höhe von bis zu 3.000 Euro zuzüglich 2.000 Euro für jeden Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) erlangen.

Auf eine Deckelung der Betriebsgröße wird dabei verzichtet, damit alle Betriebe im Land eine entsprechende Unterstützung erhalten können.

Die Abwicklung erfolgt über die zuständigen Wirtschaftskammern bzw. die L-Bank.

Detaillierte Informationen erhalten Sie in der Pressemitteilung des Landes Baden-Württemberg.  

Unternehmen werden nicht rückzuzahlende Zuschüsse zu den fixen Betriebskosten gewährt

Dienstag, 16.06.2020

Die Bundesregierung hat die Eckpunkte für die Überbrückungshilfe für kleine und mittelständische Unternehmen, die ihren Geschäftsbetrieb im Zuge der Corona-Krise ganz oder zu wesentlichen Teilen einstellen mussten, beschlossen.

Die Förderung des neuen Programms ist deutlich höher als bei der Soforthilfe, es können von Juni bis August je nach Umsatzausfall bis zu 150.000 Euro an betrieblichen Fixkosten erstattet werden.

Das Programm ist ganz bewusst branchenoffen gestaltet. Antragsberechtigt sind die Unternehmen, die im April und Mai 2020 einen Umsatzrückgang von mindestens 60 Prozent gegenüber April und Mai 2019 nachweisen können. Ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer muss allerdings die Umsatzausfälle und die betrieblichen Fixkosten im Zuge der Antragsstellung bestätigen. 

L-Bank erweitert die Corona Hilfen mit dem Liquiditätskredit - Plus

Donnerstag, 04.06.2020 

Wir berichteten bereits über die anstehende Erweiterung des Hilfsprogramms der L-Bank im Zuge der Corona-Krise. Die Eckpunkte des neuen Hilfsprogramms stehen nun fest:

  • Einführung eines Tilgungszuschusses von 10 % falls das Unternehmen in 2020 einen Umsatzrückgang von 15 % prognostiziert.
  • In begrenztem Umfang sind Ausschüttungen und Entnahmen möglich.
  • Antragsberechtigt sind auch Junge Unternehmen und Start Up’s nach ihrer Existenzgründung.
  • Eine Verbürgung der Finanzierungsmittel durch die Bürgschaftsbank ist bis zu 90 % möglich.
  • Der Liquiditätskredit - Plus kann mit der Corona-Soforthilfe Baden-Württemberg kombiniert werden.

Die detaillierten Programmbedingungen finden Sie hier.

Die Hilfsprogramme der einzelnen Förderinstitute unterscheiden sich teilweise beträchtlich. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl des genau für Sie passenden Förderprogramms. Sprechen Sie unsere Beraterinnen und Berater einfach an. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Bund plant weitere Milliardenhilfen

Montag, 25.05.2020

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier will mittelständische Betriebe mit einem weiteren Hilfsprogramm unterstützen.
Laut einem Eckpunktepapier will der Wirtschaftsminister Betriebe mit bis zu 249 Angestellten in den kommenden Monaten noch stärker unterstützen. Entsprechende Firmen sollen von Juli bis Dezember monatliche Zuschüsse in Höhe von bis zu 50.000,- Euro beantragen können.

Ziel der Überbrückungshilfe ist es, die Existenz kleiner und mittlerer Betriebe zu sichern, die von Corona bedingten Auflagen und Schließungen betroffen sind. Anträge sollen Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen sowie Solo-Selbstständige und Freiberufler stellen können. Ihre Umsätze müssen dafür im April und Mai um mindestens 60 % gegenüber den Vorjahresmonaten eingebrochen sein.
Die Mittel können auch von den Unternehmen und Betrieben beantragt werden, die bereits Soforthilfen von Bund oder Land bekommen haben.

Wir unterrichten Sie auf dieser Seite über die weitere Entwicklung.

L-Bank entwickelt die Corona-Hilfen weiter

Freitag, 22.05.2020 

Die Corona-Krise stellt viele mittelständische Unternehmen und kleine Gewerbebetriebe vor enorme Herausforderungen. Vor dem Hintergrund wird die Landesregierung den Liquiditätskredit der L-Bank für die betroffenen Unternehmen mit besseren Rahmenbedingungen ausstatten.

So ist eine Rückverbürgung der Kredite bis zu 90 % möglich. Darüber ist das Kreditprogramm mit einem Tilgungszuschuss von 10 %, maximal 300.000 Euro ausgestattet. Im Gegenzug fällt das kostenfreie Sondertilgungsrecht weg.

Anträge zu den neuen, verbesserten Rahmenbedingungen können bereits heute gestellt werden. Eine Bewilligung kann jedoch erst ab Mitte Juni durch die L-Bank erfolgen.

Sollten Sie eine zeitnahe Zusage zu den aktuellen Programmbedingungen (kostenfreies Sondertilgungsrecht, Verbürgung 80 %, kein Tilgungszuschuss) wünschen, teilen Sie das bitte Ihrem Berater bei uns im Hause mit.

Wichtig:

  • Ein späterer Wechsel in das neue Programm ist nicht möglich.
  • Der Verzicht auf einen bereits bewilligten Kredit und die Beantragung von Finanzierungsmitteln entsprechend der neuen Programmbedingungen ist ebenfalls ausgeschlossen.
Corona-Hilfe nun auch für Landwirtschaft

Donnerstag, 14.05.2020 

Unternehmen der Landwirtschaft, des Wein- und Gartenbaus, der Forstwirtschaft sowie der Fischerei erhalten nun Unterstützung durch eine Bürgschaft des Bundes zur Finanzierung eines Liquiditätsbedarfs, der durch den COVID-19 Ausbruch entstanden ist.

Die Darlehenshöhe kann bis zu 3.000.000 Euro betragen. Der Bund verbürgt sich dabei bis maximal 90 % gegenüber Ihrer Hausbank für die Finanzierungsmittel. Die Laufzeit beträgt bis zu 6 Jahren. Tilgungsfreijahre können vereinbart werden. Förderfähig sind

  • Betriebsmittel
  • Lohnkosten
  • andere betriebsnotwendige Ausgaben

sowie auch

  • der planmäßige Kapitaldienst von bestehenden Darlehen, wie auch Umschuldungen von Hausbankdarlehen, sofern diese am
    13. März 2020 oder später gewährt wurden.

Die Landwirtschaftliche Rentenbank hat dieses Programm zusammen mit dem Bundesministerium für Ernährung aufgelegt.

Beratungen im Zuge der Corona-Krise werden mit bis zu 4.000 Euro gefördert

Dienstag, 12.05.2020

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat als weitere Unterstützungsmaßnahme für

  • kleine und mittlere Unternehmen,
  • Soloselbstständige und
  • Angehörige der Freien Berufe

die Übernahme von Beratungskosten zugesagt. Im Fokus der kostenlosen Beratung stehen Industrie, Handwerk, Handel, Gastgewerbe sowie sonstige Dienstleistungen.

Die Beratung soll durch das RKW Baden-Württemberg, die Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Mittelstand und Handwerk (BWHM), DEHOGA Baden-Württemberg und den Handelsverband Baden-Württemberg (HBW/UBH) erfolgen.

Fakten zum neuen Beratungsprogramm in der Zusammenfassung:

  • Zielgruppe sind Unternehmen, die Corona-bedingt in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind (und nicht bereits am 31. Dezember 2019 in Schwierigkeiten waren).
  • Die KMU-Kriterien müssen eingehalten werden (KMU-Definition der EU).
  • Umfang der Beratung bis zu 4 Tage.
  • Tagessatz 1.000,- Euro netto.
  • Die anfallende Umsatzsteuer ist als Vorkasse zu leisten (die in Rechnung gestellte Umsatzsteuer wird nicht bezuschusst und ist vom Unternehmen zu tragen).
Wirtschaftsministerin kündigt weitere Liquiditätshilfen an

Donnerstag, 07.05.2020

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat heute weitere Liquiditätshilfen für besonders betroffene Branchen und die Fortführung des Soforthilfeprogramms beschlossen.

Anträge auf Soforthilfe konnten Unternehmen in Baden-Württemberg nur stellen, wenn das antragstellende Unternehmen nicht mehr als 50 Mitarbeiter beschäftigt hat. Das soll sich nun ändern.

Das Programm wird um eine vierte Stufe erweitert. Unternehmen mit bis zu 100 Beschäftigten sollen einen Direktzuschuss von bis zu
€ 50.000 erhalten können. Für die besonders betroffene Gastronomie und Hotellerie wird ein gezieltes Sofortprogramm umgesetzt. Geplant ist eine einmalige Liquiditätshilfe von € 3.000, die um jeweils € 2.000 pro Beschäftigten erhöht wird.

Über die weitere Entwicklung werden wir Sie fortlaufend auf dieser Seite unterrichten.

KfW verlängert Kreditlaufzeiten bei den Corona-Hilfen

Dienstag, 21.04.2020

Von verschiedenen Seiten wurden die kurzen Rückzahlungsfristen bei den Corona-Hilfen kritisiert. Nun hat die KfW die Finanzierungsbedingungen überarbeitet.

Wie beim "KfW Schnellkredit" wurden die Kreditlaufzeiten bei den Programmen für etablierte und junge Unternehmen angepasst.

Bis zum einem Kreditbetrag von 800.000 Euro beträgt neu die maximale Kreditlaufzeit 10 Jahre. Für darüber liegende Beträge ist eine maximale Kreditlaufzeit von 6 Jahren möglich. Dabei können neu zwei Tilgungsfreijahre vereinbart werden.

Informationen zu den Bedingungen erhalten Sie auf der Website der KfW.

Welches Liquiditätshilfeprogramm passt am besten zu meinem Unternehmen? Sprechen Sie einfach Ihren persönlichen Berater an. Wir unterstützen Sie gerne.

"KfW Schnellkredit" für Unternehmen startet am 15. April 2020

Dienstag, 14.04.2020

Nun ist es soweit – der "KfW Schnellkredit" startet gemäß Information der KfW Mitte dieser Woche. Ab dem 15. April können Sie den Antrag stellen. Laut unseren aktuellsten Informationen kann die KfW die Anträge voraussichtlich erst ab dem 28. April 2020 bearbeiten, es ist also mit Verzögerungen bei der Antragsbearbeitung zu rechnen.

Der Kredit richtet sich an Unternehmen mit mehr als 10 Mitarbeitern. Für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel) können die beantragten Mittel verwendet werden. Der Kredit wird zu 100 % durch eine Garantie des Bundes abgesichert.

Informationen zu den Bedingungen erhalten Sie hier.

Welches Liquiditätshilfeprogramm passt am besten zu meinem Unternehmen? Sprechen Sie einfach Ihren persönlichen Berater an. Wir unterstützen Sie gerne.

Start der KfW Corona-Hilfe verzögert sich

Donnerstag, 09.04.2020

Wie bereits in diesem Newsblog berichtet, will die Bundesregierung den Mittelstand durch die Ergänzung des bisher bestehenden Kreditprogramms mit einem „KfW Schnellkredit“ besser unterstützen. Die KfW bessert deswegen bei den Liquiditätshilfen nach.

Nach jüngsten Informationen unserer Verbandsspitze liegt die für dieses Programm erforderliche Zustimmung der EU-Kommission noch nicht vor. Zudem wird derzeit noch in der KfW darüber diskutiert, welche Unterlagen potenzielle Kreditnehmer vorlegen müssen und welche Prüfungspflichten die Hausbanken haben.

Wir hoffen, dass das Programm schnell nach Ostern starten kann.

Sobald die Einzelheiten des neuen Programms bekannt sind, werden wir Sie wieder informieren.

KfW bessert bei den Corona-Hilfen nach

Dienstag, 07.04.2020

Die Bundesregierung will den Mittelstand durch die Ergänzung des bisher bestehenden Kreditprogramms mit einem „KfW Schnellkredit“ besser unterstützen. Die KfW bessert deswegen bei den Liquiditätshilfen nach.

Lesen Sie hierzu die gemeinsame Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, des Bundesministeriums der Finanzen und der KfW.

Die Eckpunkte des Programms sind:

  • Kredite bis zu 800.000 Euro pro Firma sollen mit einer 100 %igen Staatshaftung abgesichert werden.
  • Die Laufzeit des neuen "KfW Schnellkredits" soll nun bei 10 Jahren liegen – beim bisherigen KfW Sonderprogramm waren es 5 Jahre.
  • Antragsberechtigt sind Firmen mit mehr als 10 Mitarbeitern. Das Unternehmen muss bereits am 1. Januar 2019 am Markt gewesen sein.
  • Die Obergrenze der Mittel soll bei Firmen mit 11 bis 49 Mitarbeitern bei 500.000 Euro liegen, bei Unternehmen ab 50 Mitarbeitern bei 800.000 Euro.
  • Die Kredithöhe pro Firma bemisst sich an drei Monatsumsätzen des Jahres 2019.
  • Die Firma muss darüber hinaus zuvor im Durchschnitt der drei vorangegangenen Jahre, einen Gewinn erwirtschaftet haben.
  • Stand heute wird der Zinssatz für diesen Kredit bei 3 % p.a. liegen.

Wie bisher soll die Hausbank die vorgenannten Kriterien prüfen. Auf eine umfangreiche Risikoprüfung sollen die Banken verzichten können. Sicherheiten sollen nicht gestellt werden müssen.

Sobald die Einzelheiten des neuen Programms bekannt sind, werden wir Sie wieder informieren.

#gemeinsamdadurch - Mit Online-Gutscheinen unterstützen lassen

Dienstag, 07.04.2020

Die Corona-Krise stellt viele Unternehmen vor immense Herausforderungen. Vielleicht geht es Ihnen auch so. Wir möchten Ihnen helfen, gut da durch zu kommen.

Mit Online-Gutscheinen können Sie sich jetzt von Ihren Kunden in Ihrer Region unterstützen lassen. Stellen Sie hierzu einfach im neuen Gutschein-Portal Gutscheine zum Kauf bereit. Nutzen Sie die Kraft der Gemeinschaft, denn wir am Bodensee halten auch jetzt zusammen.

Vorstandsbrief

Dienstag, 31.03.2020

Liebe Kundinnen und Kunden,

die Ausbreitung des Coronavirus stellt weite Teile der Welt und auch uns vor eine ernst zu nehmende Herausforderung. Unser oberstes Ziel ist es jetzt, Sie und unsere Mitarbeiter zu schützen und einen Beitrag zur Eindämmung des Virus zu leisten. Dieser Herausforderung sind wir nur gemeinsam gewachsen.

Quick-Check Liquiditätsengpass

Freitag, 27.03.2020

Für eine schnelle Abschätzung des Liquiditätsbedarfs stellen wir gerne den „Quick-Check Liquiditätsengpass“ zur Verfügung.  

So einfach geht's:
Ausgehend von der heutigen freien Liquidität (Barmittel und freie Kreditlinien) schätzen Sie die erwarteten Umsatzverluste der nächsten Wochen ab. Diesen stellen Sie den Effekten aus den erwarteten Einsparmaßnahmen gegenüber. Wenn Sie die ursprünglichen Planwerte auch erfasst haben, dann erhalten Sie im Ergebnis den kumulierten Liquiditätsmehrbedarf über die Planungsperiode.

Online-Abschluss Förderkredit

Donnerstag, 26.03.2020

Die Bundes­regierung und die Landes­regierungen unterstützen mit Sofort­maßnahmen die deutsche Wirtschaft. Hilfs­kredite der Kreditanstalt für Wieder­aufbau (KfW) und der Förder­institute der Bundes­länder können bei den Hausbanken beantragt werden.
Dazu wurden die bestehenden KfW-Programme wegen der Corona-Pandemie erweitert.

"Soforthilfe Corona" startet in Baden-Württemberg

Mittwoch, 25.03.2020

Wir informieren zum Thema "Soforthilfe Corona - Start in Baden-Württemberg". 

Wir bewerben Ihren Online-Shop

Montag, 23.03.2020 

Bieten Sie als lokaler Anbieter bereits Produkte oder Dienstleistungen in Ihrem Online-Shop beziehungsweise kontaktlos an oder haben Sie aufgrund der aktuellen Situation einen Lieferservice für Ihre Kunden eingerichtet?

Dann melden Sie sich gerne bei uns. Wir möchten Sie unterstützen und Ihr Angebot hier kostenfrei bewerben.

Liquiditätsschonung

Freitag, 20.03.2020

Wir informieren zum Thema „Umfangreiche Hilfsprogramme – Schonung der Liquidität ist jetzt erstes Gebot“.

Lokale Online-Shops

Freitag, 20.03.2020

Sie möchten Ihre Produkte oder Dienst­leistungen Ihres Laden­geschäfts auch im Internet verfügbar machen? Oder möchten Sie Ihren eigenen Online-Shop aufbauen? Der One-Stop-Shop kann Ihnen mit Website und Online-Shop den Einstieg in den E-Commerce erleichtern.

Dateien (z.B. für Löhne und Gehälter) jetzt selber im Online-Banking freigeben

Freitag, 20.03.2020

Sie übermitteln uns regelmäßig Dateien (z.B. Löhne und Gehältern) bei denen Sie einen unterschriebenen Begleitzettel bei uns abgeben oder faxen müssen?

Um in der aktuellen Situation unnötige Besuche und das Schlange stehen am Schalter zu ersparen, können diese Dateien ganz einfach von Ihnen selbst im Online-Banking oder über unsere Software S-Firm freigegeben werden.

Die Selbstfreigabe hat außerdem für Sie folgende Vorteile:

  • Einfache und schnelle Freigabe der Dateien 
  • Freigabe unabhängig von Öffnungszeiten - rund um die Uhr
  • Auftragsfreigabe ganz ohne Papier und Transportkosten 
  • Bearbeitungszeiten werden verkürzt

Versuchen Sie es. Sie werden sehen, wie einfach es ist.

Anleitung zur Freigabe

Wie Sie die Freigabe selbst im Online-Banking oder S-Firm tätigen können, zeigen wir Ihnen in unserer Anleitung. 

Anleitung zur Freigabe mit EBICS

Sie nutzen EBICS? Wie Sie die Freigabe selbst im Online-Banking oder S-Firm mit EBICS tätigen können, zeigen wir Ihnen in unserer Anleitung.

Wege aus der Corona-Krise

Mittwoch, 18.03.2020

Die Bürgschaftsbank und MBG stellen Informationen zum Thema „Wege aus der Corona-Krise“ zur Verfügung.

Antragsvorbereitung von Finanzierungshilfen

Dienstag, 17.03.2020 

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Programm für Liquiditäts- und Finanzierungshilfen vorbereitet.
Die Umsetzung erfolgt über die KfW bzw. die landeseigenen Förderinstitute und Bürgschaftsbanken.
Stand heute stehen die Bedingungen noch nicht fest. Auch wissen wir noch nicht, welche Bedingungen an die Gewährung der Hilfen geknüpft sind und wie die Abwicklung im Detail erfolgt. 

Nach unseren Informationen erwarten wir konkrete Informationen zur Abwicklung der Finanzierungshilfen frühestens am
Montag, den 23. März 2020.

Wenn auch die Voraussetzungen heute noch nicht bekannt sind, können Sie sich im Hinblick auf eine mögliche Antragsstellung vorbereiten.

Haben Sie Fragen zu Ihrer Finanzierung oder zu Liquiditätshilfemaßnahmen?

Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. Gerne stehen Ihre persönlichen Berater oder unsere Berater im Businesscenter für die Bearbeitung Ihrer Anliegen zur Verfügung.

Ihre Sparkasse Bodensee

Weitere Informationen

Weitere Informationen

Pressemitteilung der Sparkasse Bodensee: Die kreditwirtschaftliche Infrastruktur ist sichergestellt
Das Coronavirus beschäftigt aktuell Gesellschaft und Wirtschaft. Auch die Sparkasse Bodensee nimmt das Thema sehr ernst und hat sich intensiv mit notwendigen Maßnahmen auseinandergesetzt.

Weitere Informationen

Robert Koch-Institut: Fragen und Antworten zu Coronavirus SARS-CoV-2 Mehr erfahren
Bundesministerium der Finanzen: Fragen und Antworten zum Corona-Hilfsprogramm Mehr erfahren
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Auswirkungen des Coronavirus - Informationen und Unterstützung für Unternehmen Mehr erfahren
DEHOGA Bundesverband: DEHOGA zu den Corona-Folgen im Gastgewerbe Mehr erfahren
Insolvenzantragspflicht für durch die Corona-Epidemie geschädigte Unternehmen
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bereitet eine gesetzliche Regelung zur Aussetzung der Insolvenzantragspflicht vor. Unternehmen die infolge der Corona-Epidemie in eine finanzielle Schieflage geraten sollen hierdurch geschützt werden. 
Pressemitteilung des BMJV
Kurzarbeitergeld: Teilweiser Ausgleich des Entgeltausfalls aufgrund von Kurzarbeit in Ihrem Betrieb Mehr erfahren
Corona-Hilfen für die Landwirtschaft
Bei der Rentenbank finden Sie Hilfsmöglichkeiten für Unternehmen der Landwirtschaft, einschließlich des Wein- und Gartenbaus, der Forstwirtschaft sowie der Fischerei und Aquakultur.
Weiter zur Rentenbank
Steuerliche Hilfen für Unternehmen
Das Bundes­ministerium der Finanzen hat mit den obersten Landes­finanzbehörden eine Reihe konkreter steuer­licher Erleich­terungen abgestimmt, um Unternehmen in der Corona-Pandemie zu entlasten. Diese Maßnahmen betreffen beispiels­weise die Erstattung und Anpassung von Steuer­voraus­zahlungen oder die Stundung von Steuer­zahlungen.  
Zum Bundesfinanzministerium

Phishing-Mails unter dem Vorwand der Corona-Pandemie

Aktuell werden betrügerische E-Mails (Phishing-Mails) im Namen der Sparkassen verbreitet. Unter dem Vorwand der aktuellen Lage an den Finanzmärkten sowie der Corona-Pandemie versuchen die Betrüger, Sie zum Aufruf einer betrügerischen Web-Seite (Phishing-Seite) zu bewegen.

FAQ

FAQ - Umgang mit Folgen aus der Corona-Krise

Ich kann meine Darlehensraten nicht mehr bezahlen. Wie bekomme ich Unterstützung?

Nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Berater oder dem Businesscenter auf. Unkompliziert können wir eine Tilgungsstundung vereinbaren.

Über die nächsten Monate rechne ich mit einem steigenden Betriebsmittelbedarf. Welche Fördermittel kann ich dafür nutzen?

Unsere Berater stehen Ihnen gerne für eine individuelle Fördermittelberatung zur Verfügung. Vorab können Sie Sich auf der Homepage der KfW und der L-Bank informieren. Zusätzliche Informationen erhalten Sie auch von der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg. 

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um Liquiditätshilfen in Anspruch nehmen zu können?

Die Förderinstitute wie auch die Hausbank müssen sich über die aktuelle wirtschaftliche Situation der Kreditnehmer vor der Bereitstellung der Mittel einen Überblick verschaffen. Sprechen Sie Ihren Berater dazu an. Eine Orientierung geben die Informationen zur Antragsvorbereitung.

Ich habe noch nie einen Liquiditätsplan und/oder eine Rentabilitätsvorschau erstellt. Haben Sie ein Muster für mich?

Muster für eine Rentabilitätsvorschau und für einen Liquiditätsplan erhalten Sie direkt als PDF-Dokument auf der Website der KfW.

Wer kann mich bei der Erstellung eines Liquiditätsplans und/oder einer Rentabilitätsvorschau unterstützen?

Unsere Erfahrung ist, dass Ihr Steuerberater Sie gerne bei der Aufbereitung der geforderten Unterlagen unterstützt.

Wie schnell erhalte ich die notwendigen Finanzierungsmittel von meiner Hausbank und den Förderinstituten?

Unser Anspruch ist es, Ihnen schnell und unkompliziert zu helfen, wenn die erforderlichen Unterlagen für die Kreditentscheidung vorliegen. Deswegen bereiten Sie am besten gleich alle erforderlichen Unterlagen zum Beratungstermin vor.

Kann ich meinen Liquiditätsbedarf selbst ermitteln?

Für eine schnelle Abschätzung des Liquiditätsbedarfs stellen wir gerne den „Quick-Check Liquiditätsengpass“ zur Verfügung.  
So einfach geht's:
Ausgehend von der heutigen freien Liquidität (Barmittel und freie Kreditlinien) schätzen Sie die erwarteten Umsatzverluste der nächsten Wochen ab. Diesen stellen Sie den Effekten aus den erwarteten Einsparmaßnahmen gegenüber. Wenn Sie die ursprünglichen Planwerte auch erfasst haben, dann erhalten Sie im Ergebnis den kumulierten Liquiditätsmehrbedarf über die Planungsperiode.

Erhalte ich für meinen Betrieb Kurzarbeitergeld?

Information zum Kurzarbeitergeld erhalten Sie bei der Bundesagentur für Arbeit.

Mein Betrieb nimmt das Kurzarbeitergeld in Anspruch. Welche Auswirkungen hat dies auf die betriebliche Altersvorsorge?

Sprechen Sie unseren Versicherungsspezialisten an. Ein ersten Überblick über die möglichen Folgen erhalten Sie in der Kundeninformation der Sparkassen Versicherung.

Wo kann ich weitere wichtige Hinweise für meinen Betrieb rund um die Corona-Krise erhalten?

Weitere Hinweise neben Ihren Fragen an die Hausbank erhalten Sie zum Beispiel von der Bundessteuerberatungskammer.

Ich bin Gastronom bzw. Hotelier. Gibt es spezielle Förderprogramme für meine Branche?

Die Politik hat die besondere Betroffenheit Ihrer Branche erkannt. Das Land Baden-Württemberg will den Gastronomie- bzw. Hotelbetrieben helfen. Die Details zur Beantragung aus dem Hilfsfonds entnehmen Sie der Seite des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes.

Gibt es eine Entschädigung für Arbeitgeber im Fall von behördlich verordneten Quarantäne-Maßnahmen oder Schließungen?

Wenn die Quarantäne offiziell vom Gesundheitsamt angeordnet wurde, zahlt in der Regel der Arbeitgeber für den Lohnausfall der Angestellten. Das funktioniert wie bei der normalen Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Bei der Quarantäne kann sich allerdings der Arbeitgeber das Geld im Nachhinein wieder von den Behörden zurückerstatten lassen. Das regelt das Infektionsschutzgesetz (IfSG).

In Deutschland sind die Zuständigkeiten unterschiedlich geregelt. In der Regel sind die Anträge bei den zuständigen Gesundheitsämtern zu stellen.

Ich bin Kleinstunternehmer, Künstler oder Soloselbstständiger und möchte einen Zuschuss aus dem Hilfsprogramm des Landes BW beantragen. Wo und wie muss ich den Antrag stellen?

Anträge stellen Sie bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer. 
Weitere Antworten zu den wichtigsten Fragen rund um die Soforthilfen für Kleinstunternehmen und Soloselbstständige finden Sie auch auf dem Sparkassen Finanzportal unter www.sparkasse.de.

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